Roringer Skipper begeistern im Breisgau –
TV Roringen stellt die Deutsche Meisterin

Und die Wettkampfserie der Roringer Rope Skipper reißt nicht ab. Vor 2 Wochen erst die Landesteamwettkämpfe beendet, ließen drei der Rope Skipper noch einmal mehr Schweiß in der Halle, um bestmöglich für die Deutschen Einzelmeisterschaften vorbereitet zu sein.
Am vergangenen Freitagnachmittag ging es knapp 6,5 Stunden per Auto nach Müllheim in der Nähe von Freiburg.“ Nach der langen Corona-Zwangspause war die Vorfreude schon groß“, so Annika Reinhardt. Endlich traf man sich im Kreise der nationalen Springer wieder auf „großer“ Bühne. Über die Jahre sind Sportler-Freundschaften entstanden. Trotz Konkurrenz auf dem Parkett, wird abseits der Wettkampffläche erzählt, gelacht, Ideen ausprobiert und gemeinsame nächste Treffen geplant.
Eingeführt in die nationale Rope Skipping Gemeinschaft wurde Marlene Grajcar, die erstmals national an den Start ging. Den Einlauf der Bundesländer,  die Atmosphäre, die Nationalhymne, alles durfte die erst 13-jährige erleben und sich mit den besten Springer*innen Deutschlands messen. Mit einer persönlichen Bestleistung und einem zwölften Platz im dreiminütigen Ausdauer-Speed Wettkampf und einem 17 Platz in der Overall-Wertung schrammte Marlene nur knapp an der Top Ten ihrer Altersklasse vorbei und sprengte damit nicht nur das von Trainerin Reinhardt gesteckte Wunschziel von den Top Zwanzig, sondern bekam auch ein anerkennendes Lob anderer Teilnehmer*innen.
Auch bei Annika und Svenja Reinhardt war die Aufregung trotz Erfahrung auf nationalem Niveau beim lang ersehnten, ersten Präsenswettkampf groß. Annika verpasste leider einen guten Start in ihrer Paradedisziplin 30 sec Speed , doch glänzte umso mehr in den folgenden Disziplinen. Im 3 Minuten Speed sprang sie persönliche Bestleistung und auch im Freestyle konnte sie eine Top Ten Platzierung erspringen. Svenja erwischte einen soliden Start und sicherte sich in der Gesamtwertung einen 6.Platz. Beendet wurde der anstrengende Wettkampftag nach über 10 Stunden Hallenluft mit einem Deutschen Meistertitel vom Svenja im Triple Under. Svenja konnte ich Kondition, Kraft und Koordination auf den Punkt genau abrufen und ließ die Konkurrenz weit hinter sich.
Doch Erholung war noch nicht in Sicht. Trainerin Astrid Reinhardt hatte den ganzen Tag in einem der Kampfgerichte gesessen und Annika und Svenja taten es ihr am Sonntag gleich. Zwar war das hier anstehende Bundesfinale deutlich kürzer. Krankheits- und urlaubsbedingt musste hier zwar auf Roringer Beteiligung verzichtet werden, doch Marlenes tolle Leistung bei den Landesmeisterschaften erlaubte ihr auch beim sonntägigen nationalem Double Under Cup antreten zu dürfen. Mit persönlicher Bestleistung und Platz 6 rundete sie das erfolgreiche Wochenende für die Roringerinnen ab.

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